Ganz oben findest du die Bulletpoints als schnelles TL;DR für deine Leser.
Wie macht man als Anfänger gute Basegastaltung Im Miniature Painting
Du hast unzählige Stunden in die perfekte Pinselkontrolle, feine Schichtungen und messerscharfe Highlights deiner neuesten Warhammer-Figur gesteckt. Doch als du sie auf den Spieltisch stellst, wirkt sie irgendwie flach? Das Geheimnis liegt oft direkt unter den Füßen der Miniatur. Eine langweilige oder unbemalte Base zieht das gesamte Modell optisch nach unten. Die Base ist wie der Bilderrahmen eines Gemäldes – erst sie rundet das Kunstwerk ab und erzählt die Geschichte zur Figur.
In der siebten Folge vom Display Miniature Talk hatte ich Dorn von Hellbrecht_Brushworks zu Gast. Wir haben über eine Stunde lang darüber gesprochen, wie man auch als Anfänger ohne riesiges Budget absolut geniale, realistische Bases gestalten kann. Dorn hat seine besten Hacks verraten – von kostenlosen Materialien aus dem eigenen Garten bis hin zu cleveren Tricks mit Alltagsgegenständen.
⚡ Die Folge auf den Punkt gebracht (TL;DR)
- Die Base als Storyteller: Warum die Basegestaltung das Setting und die Stimmung der gesamten Armee definiert und alle Modelle optisch zusammenhält [07:34].
- Kostenlose Naturmaterialien: Warum dein eigener Garten oder der Park nebenan die beste Quelle für Rinde, Äste, Steine und verholzte Wurzeln ist [00:07], [19:51].
- Der Orchideen-Substrat-Hack: Wie du mit billiger Orchreidenerde verblüffend echte, flache Felsformationen für deine Miniaturen zauberst [38:01].
- Kreatives Upcycling: Wie aus Weinkorken Ruinen [22:05], aus Eisstielen Schützengraben-Planken [22:45] und aus Pinsel-Schutzkappen rostige Rohre werden [31:12].
- Schnee & Matsch richtig versiegeln: Warum du den matten Schutzlack (Varnish) UNBEDINGT vor den glänzenden Wassereffekten auftragen musst [28:19].
Warum ist die Basegestaltung so wichtig?
Es ist ein Phänomen, das man in der Tabletop-Szene oft sieht: Atemberaubend bemalte Miniaturen, die auf einer lieblosen, rein schwarzen Plastikfläche stehen. Für Dorn fehlt dann einfach ein entscheidender Teil des Modells [12:49]. Die Base erfüllt zwei zentrale Aufgaben:
1. Sie erzählt eine Geschichte (Storytelling)
Egal ob du eine düstere Death Guard-Armee, imperiale Soldaten oder finstere Vampire bemalst – die Base setzt die Szene. Reiten deine Todesreiter durch den Schlamm eines zerbombten Niemandslandes [34:09] oder stapft dein Vampirlord durch den eisigen, knirschenden Schnee einer verlassenen Gruft [43:25]? Das Setting bestimmt die Atmosphäre.
2. Sie hält die Armee optisch zusammen
Selbst wenn deine Trupps aus völlig unterschiedlichen Modellen oder Farbschemata bestehen: Wenn alle Figuren auf derselben Sumpf-, Wüsten- oder Ruinen-Base stehen, erkennt man sofort auf den ersten Blick, dass sie als geschlossene Streitmacht zusammengehören [07:34], [16:56].
Geniale Basing-Materialien: Natur und Baumarkt schlagen teuren Hobbykram
Wenn man neu im Hobby ist, wird man vom Angebot der großen Hersteller (Citadel, Vallejo, AK Interactive & Co.) oft erschlagen [19:34]. Dorns wichtigste Botschaft für alle Anfänger lautet daher: Du brauchst am Anfang fast kein Geld auszugeben. [00:07], [45:42]. Die besten Materialien findest du umsonst draußen oder für ein paar Cent im Discounter (wie Tedi oder Action) [30:31].
- Korken für Felsen und Beton-Ruinen: Ein alter Weinkorken ist die Allzweckwaffe beim Basing [20:07]. Zerschnitten, zerbröselt und mit etwas Strukturpaste bestrichen, sieht er nach dem Trockenbürsten aus wie massiver Asphalt, abgebrochener Beton oder Schieferstein [22:05]. Mit einem kleinen Stück Draht darin erzeugst du den perfekten Look von zerstörtem Stahlbeton [22:14].
- Holzeisstiele für Schützengräben: Für seine berühmten Todeskorps von Krieg nutzt Dorn einfache Eisstiele aus Holz [22:45]. In der Mitte geteilt und passend zugeschnitten, ergeben sie realistische Holzplanken, die den Schlamm der Gräben durchbrechen [22:55].
- Orchideensubstrat als Felsersatz: Ein absoluter Geheimtipp von Dorn! Statt teure Korkmatten zurechtzuschneiden, nutzt er herkömmliche Orchideenerde aus dem Baumarkt [38:01]. Die Rindenstücke haben von Natur aus perfekte, organische Risse und Bruchkanten. Wenn man sie grau bemalt und trockenbürstet, erhält man fantastische, flache Felsen, auf denen Miniaturen stabil stehen können [38:21].
- Echtes Herbstlaub: Dorn sammelt im Herbst echtes Eichenlaub, trocknet es und stanzt mit einem kleinen Motivlocher winzige Blätter aus [44:45]. Auf der Base behalten sie ihre echte, organische Herbstfarbe und müssen nicht einmal bemalt werden [45:15].
Schritt-für-Schritt: So baut Dorn eine Sumpf- & Matschbase
Wie sieht der Workflow bei einer aufwendigeren Base (wie für seine Maggotkin of Nurgle) aus? Dorn geht strategisch vor [27:01]:
- Trockenpassung (Planning): Zuerst werden die großen Elemente wie Kork oder Äste auf der Base arrangiert. Die Miniatur wird einmal probeweise draufgestellt, um zu sehen, ob die Pose passt [27:01].
- Kleben & Grundieren: Die Fels- und Holzelemente werden fixiert, danach wird die Base komplett grundiert [27:15].
- Bemalung der harten Strukturen: Steine, Planken und Ruinen werden zuerst bemalt, geshadet und trockengebürstet [27:22].
- Schlammpaste auftragen: Erst danach kommt die fertige Erdpaste (z. B. von AK Interactive) auf die Base [27:22]. Der Vorteil: Die Paste hat meist schon einen perfekten Erdbraun-Ton und muss kaum nachbearbeitet werden [27:31].
- Der wichtige Varnish-Trick: Wenn du deine Miniatur mit mattem Klarlack (Varnish) schützen willst, musst du das tun, bevor du glänzende Wassereffekte oder nassen Resinschlamm aufträgst [28:19]. Sprühst du den Mattlack hinterher drüber, verliert das Wasser seinen nassen Glanz und wird stumpf und matt [28:29]!
Mut zum Experimentieren: Fehler einfach kaschieren!
Das Schöne am Basing ist, dass es keine Fehler gibt. Wenn ein Blending auf der Rüstung deiner Miniatur misslingt, ärgerst du dich. Wenn dir auf der Base etwas nicht gefällt, gibt es einen einfachen Trick: Kaschieren! [41:29]. Pack einfach ein bisschen Schlammpaste, ein paar Grasbüschel (Tufts) oder eine Schicht Schnee über die unschöne Stelle und das Problem ist gelöst [41:35].
Dorns Rat an die Community: Habt keine Angst, probiert Dinge aus, geht mit offenen Augen durch die Natur und nutzt den Platz unter den Füßen eurer Figuren, um eure Armee auf das nächste Level zu heben [47:36]!
Jetzt die ganze Folge hören & sehen!
Du willst alle Details zum Orchideen-Hack hören, wissen, wie Dorn leuchtenden Nuklear-Schnee einsetzt und welche Rituale wir am Maltisch haben?
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Links zur Folge:
- Dorn auf Instagram: @hellbrecht_brushworks
- Mein Kanal für High-End Miniaturen: @display_miniatures
Die Folge auf einen Blick
- Thema: Basing für Miniaturen – Material, Aufbau, Reihenfolge
- Gast: Helbrecht_Brushworks, Miniaturenmaler, malt Astra Militarum, Maggotkin of Nurgle und Soulblight Gravelords
- Host: Tamino von Display Miniatures aus Hannover
- Länge: rund 57 Minuten
- Kernaussage: Die Hälfte des Basing-Materials kostet nichts – Korken, Äste, Laub, Kiesel und Wurzeln aus Garten und Park
- Zu hören: im Display Miniatures Talk auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube
Alles, was in der Folge zum Basing gesagt wurde
Wie plane ich ein Base-Thema für eine ganze Armee?
Bevor die erste Figur bemalt wird, steht die Frage: Wo ist diese Armee unterwegs? Bei den Todeskorps von Krieg war die Antwort Grabenkampf, also Schlamm, Erde und kaum Grün. Bei Nurgle war es Sumpf mit viel Vegetation. Das Setting entscheidet über Material und Farben – und sorgt dafür, dass die Armee zusammengehört, selbst wenn die Einheiten sehr unterschiedlich sind.
„Selbst wenn du verschiedenste Einheiten hast in deiner Armee, die optisch gar nicht zusammenpassen, verbindet die Base dann letztendlich alles zusammen.“Helbrecht_Brushworks · 19:19 in der Folge
Wie finde ich die passenden Farben für eine Base?
Sein Weg führt über die echte Welt: Erst überlegt er, wie das Thema in der Realität aussieht, dann sucht er sich Farben dazu. Bei „Sumpf“ heißt das Schlamm, Tümpel, Erde und kleine Felsen. Erst wenn ihm die echten Farben nicht gefallen, weicht er ab – im Fantasy-Setting ist das erlaubt.
Helle Figur oder dunkle Base – wie steuere ich den Kontrast?
Eine Frage, die man sich vorher stellen sollte: Soll die Figur herausstechen oder in der Szene aufgehen? Für eine Vitrinen-Miniatur, mit der niemand spielt, empfiehlt er eine helle Figur auf dunkler Base. Soll die Figur dagegen Teil der Szene werden, wird die Base farbiger.
„Wenn es zum Beispiel so eine Display-Miniatur ist, die wirklich schön anzusehen ist – dann sagt man: Ich möchte, dass sie richtig poppt. Das heißt, ich habe eine schöne helle Miniatur und mache dann eine dunkle Base.“Helbrecht_Brushworks · 20:15 in der Folge
In welcher Reihenfolge baue ich eine Base auf?
Sein Standardablauf: zuerst den Kork aufkleben und die Grundform festlegen, dann die Miniatur zur Probe daraufstellen, wieder abnehmen, und erst danach kommt die Paste. Bei der aufgebrochenen Straße hat er es anders gemacht – dort wurde zuerst grundiert und Beton und Asphalt bemalt, die Schlammpaste kam zum Schluss.
„Ich klebe immer das Kork erstmal drauf, um zu gucken: Passt das so auf die Base? Dann setze ich die Miniatur einmal drauf. Dann nehme ich die Miniatur wieder ab, und dann kommt erst die Paste drauf.“Helbrecht_Brushworks · 31:48 in der Folge
Soll ich die Base vor oder nach dem Ankleben der Miniatur bemalen?
Er bemalt die Base getrennt und klebt die Figur erst am Ende darauf. So kommt man überall heran und verschmiert nichts.
Muss die Base denselben Wash bekommen wie die Figur?
Nein, und beim Artilleriegeschütz hat er sogar bewusst unterschiedliche genommen: die Figuren mit einem Wash von Army Painter, die Base mit Agrax Earthshade. So bleibt ein sichtbarer Unterschied zwischen Figur und Untergrund.
Wo kaufe ich günstiges Basing-Material außerhalb vom Hobbyladen?
Platz eins ist die Natur, weil sie nichts kostet. Danach kommen für ihn Läden wie Tedi und Action. Viel von seinem Basing-Material und auch Werkzeug stammt von dort. Weitere Quellen: Vogelsand aus dem Tierbedarf, mit Kleber und Farbe gemischt, und Strukturpaste aus dem Künstlerbedarf.
„Ich habe wirklich viel Basing-Material oder auch Werkzeug von Tedi oder Action, weil es einfach super günstig ist – teilweise überhaupt nicht schlechter als zum Beispiel von Games Workshop oder Army Painter.“Helbrecht_Brushworks · 35:46 in der Folge
Welche Alltagsgegenstände kann ich fürs Basing umfunktionieren?
Drei Beispiele aus der Folge, die nichts kosten:
- Pinsel-Schutzkappe: ein Stück abschneiden, silbern bemalen – fertig ist ein Rohr im passenden Maßstab.
- Wellpappe: eignet sich hervorragend, um daraus Blech zu machen.
- Alte Pinsel: die Borsten abschneiden, in kleinen Portionen zusammenkleben – das ergibt hohes Gras und Büsche.
Wie bekomme ich Wassereffekte und Pfützen auf die Base?
Er nutzt AK Puddles, für rund fünf bis sechs Euro. Wichtig ist die Reihenfolge: erst Klarlack, dann die Flüssigkeit. Andersherum wird die Oberfläche matt und sieht nicht mehr nass aus. Eine UV-Lampe hat er zwar, benutzt sie aber meistens nicht – die Base steht einfach über Nacht und trocknet durch.
„Wichtig ist nur: Wenn man diese Resin-Flüssigkeiten nutzt und Varnish, um die Miniatur zu schützen – erst Varnish und dann die Flüssigkeit. Sonst wird die total matt, und dann sieht es nicht mehr flüssig aus.“Helbrecht_Brushworks · 32:58 in der Folge
Für auslaufenden Schlamm aus einem kaputten Rohr hat er ganz normalen Uhu-Kleber mit etwas Resin kombiniert und das Ganze in einem braun-khakifarbenen Ton übermalt.
Wie mache ich zehn Bases einer Einheit unterschiedlich, ohne den Look zu brechen?
Bei zehn Reitern wollte er nicht zehnmal dasselbe bauen. Also bekam eine Base einen Ast aus der Hecke mit ein paar Wurzeln aus Green Stuff, eine andere ein Schützengraben-Motiv mit Stacheldraht, Grasbüscheln und Brettern. Unterschiedlich im Detail, gleiches Setting – dadurch wirkt die Einheit trotzdem geschlossen.
Wie integriere ich einen Stein, der schon Teil der Miniatur ist?
Beim Vampirlord stand die Figur auf einem Stein, der allein auf der Base keinen Sinn ergab. Seine Lösung: Kieselsteine zu einer Felsformation aufschichten und alles in einer Farbe bemalen. Danach sieht man nicht mehr, welcher Teil zur Figur gehörte und welcher nicht.
Für den Schnee auf dieser Base hat er [SCHNEE-PRODUKT] von BaseX genutzt, das im Dunkeln leuchtet. Er hat das Produkt nach eigener Aussage kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Wie sammle und lagere ich Naturmaterial fürs Basing?
Äste und Wurzeln aus Garten und Park werden einmal gewaschen und dann in einer Kiste gesammelt. Beim Unkrautjäten achtet er auf leicht verholzte Wurzeln, die sich als kleine Bäume eignen. Eichenblätter sammelt er im Herbst und knipst sie mit einem kleinen Stanzgerät aus – bemalt werden sie nicht, weil die echte Herbstfarbe schon passt.
Worauf achte ich beim Basing für einen Malwettbewerb?
Bei einem Wettbewerb zählt die Komposition: Jedes Blatt, jeder Pilz und jede Pfütze sollte mit Absicht gesetzt sein. Für eine Spielarmee darf es dagegen schnell gehen – Grundfarbe, Trockenbürsten, Wash, fertig.
Wie hat er Basing gelernt?
Vor allem über YouTube-Tutorials und über die Community. Den Tipp mit dem Orchideensubstrat hat er von [INSTAGRAM HEROIC] auf Instagram bekommen. Der Rest ist Ausprobieren – und wenn etwas misslingt, wird es mit Schnee oder Schlamm kaschiert.
Wie steige ich nach Jahren wieder ins Hobby ein?
Als Kind hatte er kurz Kontakt mit Games Workshop, danach lagen rund 20 Jahre dazwischen, in denen nur Lore-Bücher und Videospiele blieben. Die Hürde war der Preis. Der Wiedereinstieg kam über eine Starterbox der Astra Militarum – und danach über das YouTube-Kaninchenloch voller Tutorials.
„Die Schwelle, wieder einzusteigen, ist immens hoch, weil die Kosten gerade am Anfang mit Farben, Pinseln und Miniaturen schon nicht ohne sind.“Helbrecht_Brushworks · 7:45 in der Folge
Häufige Fragen zum Basing
Was kostet Basing?
Sehr wenig. Rund die Hälfte des Materials in dieser Folge stammt aus Garten und Park und kostet nichts: Weinkorken, Äste, Wurzeln, Kieselsteine und echtes Laub. Gekauft werden müssen höchstens Kleinigkeiten wie Erdpaste, Grasbüschel oder Wassereffekte, zum Beispiel AK Puddles für etwa fünf bis sechs Euro.
In welcher Reihenfolge baue ich eine Base auf?
Zuerst Kork aufkleben und die Grundform festlegen, dann die Miniatur zur Probe aufsetzen und wieder abnehmen, anschließend die Paste auftragen, grundieren und bemalen. Zum Schluss kommen Bits wie Pilze, Grasbüschel oder Laub dazu. Bei bemalten Untergründen wie Asphalt kann man auch zuerst grundieren und bemalen und die Schlammpaste zuletzt auftragen.
Soll ich die Base vor oder nach dem Ankleben der Miniatur bemalen?
Bemale die Base getrennt und klebe die Miniatur erst danach auf. So kommst du überall heran und verschmierst keine fertigen Stellen.
Wie bekomme ich Wassereffekte auf eine Base?
Mit einem Resin-Produkt wie AK Puddles. Wichtig ist die Reihenfolge: erst die Base mit Klarlack schützen, dann die Flüssigkeit aufbringen. Andersherum wird die Oberfläche matt und wirkt nicht mehr nass. Eine UV-Lampe ist nicht nötig, über Nacht trocknet es von selbst durch.
Was ist Orchideensubstrat und wofür taugt es beim Basing?
Orchideensubstrat ist ein Pflanzsubstrat aus dem Gartenbedarf. Die Stücke sind flach und haben von Natur aus Risse, deshalb geben sie bemalt und trockengebürstet sehr überzeugende Felsen ab. Ein Sack kostet wenig und reicht für viele Jahre.
Muss ich echtes Laub auf der Base bemalen?
Nein. Im Herbst gesammelte Eichenblätter haben bereits die passende Farbe. Mit einem kleinen Stanzgerät knipst man daraus Blätter im richtigen Maßstab aus und klebt sie unbemalt auf.
Wie mache ich zehn Bases einer Einheit unterschiedlich?
Bleib beim gleichen Setting und variiere die Details: mal ein Ast mit Wurzeln, mal Stacheldraht, mal Bretter über dem Schlamm. Dadurch sieht jede Base anders aus, die Einheit wirkt aber trotzdem wie ein Ganzes.
Wie mache ich eine schnelle Base fürs Tabletop?
Grundfarbe auftragen, trockenbürsten, Wash darüber, fertig. Für eine Spielarmee reicht das. Aufwendige Komposition lohnt sich vor allem, wenn du bei einem Malwettbewerb mitmachst.
